Sangeet

Brienner Strasse 10
80333 München
Tel : +49-89-28674557
Fax : +49-89-28674558
E-Mail : info@sangeet-online.de
Homepage : www.sangeet-online.de

Sehr verehrte Gäste,
wir begrüßen Sie herzlichst in unserem Restaurant Sangeet und möchten Ihnen die kulinarischen Spezialitäten des "Groß-Moguls" näher bringen. Der Name "Sangeet" ist Ausdruck einer gastfreundlichen Begrüßung und spiegelt einen Teil unserer Philosophie wieder. In entspannter Atmosphäre und angenehmen Ambiente können Sie unsere köstlichen Speisen aus dem Land der Moguln und Maharadschas genießen.
Aromatisches und gesundheitsförderndes Essen sind in der indischen Küche eng miteinander verbunden. In unserem Restaurant Sangeet kochen wir nur mit den erlesensten und frischesten Zutaten, um Sie mit gesunden und köstlichen Gerichten verwöhnen zu können. Wir sind immer bestrebt, daß unsere Gäste als Freunde wiederkehren, denn eine indische Weisheit besagt: Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu Dir zurück.
Für Feiern ab 30 Personen werden Ihnen die Gerichte des Restaurants Sangeet auch zu Ihrer Hochtzeitsfeier, Geburtstagsparty oder zu Ihrem Firmenfest durch unseren Party-Service geliefert.





Das Sangeet ist täglich von 11.00 bis 24.00 Uhr geöffnet.
Sie erreichen das Sangeet mit den öffentlichen Verkehrsmitteln über die U-Bahn U3/U4/U5/U6, Haltestelle Odeonsplatz. Von der U-Bahn zum Restaurant sind es nur noch wenige Meter.


Jeder Tisch in unserem Restaurant ist mit einem eigenen Namen versehen. Damit haben Sie als Gast die Möglichkeit, von zu Hause aus Ihren Wunschtisch zu wählen und zu reservieren.

Die indische Küche besteht nicht nur aus Curry, sondern ist so vielfältig wie das Land. Indien, das über 3 Millionen km² Staatsfläche aufweist, ist in 31 Staaten und Territorien gegliedert. Die Geographie und die damit verbundene Vegetation haben bei der Entstehung regionaler kulinarischer Traditionen eine große Rolle gespielt. Ein weiterer Grund für die unterschiedliche Küche des Landes sind die Religionen. Die größte Religions-gemeinschaft stellen die Hindus mit ca. 80% der Bevölkerung, für die Rindfleisch tabu ist, denn Rinder werden von ihnen als heilig verehrt. Die Muslime (ca. 11% der Bevölkerung) hingegen verzehren kein Schweinefleisch.
Auch historische Gegebenheiten, wie der Einfluß der Portugiesen, der Briten und der Moguln, hinterließen ihre Spuren nicht nur in den Geschichtsbüchern sondern auch in der indischen Küche. Das Geheimnis der indischen Küche liegt nicht nur in der großen Auswahl an Gewürzen, sondern vor allem darin, sie sorgfältig aufeinander abzustimmen und beim Kochen so zu behandeln, daß ihr Aroma zur vollen Entfaltung kommt.
Als Kochgerät wird nur eine Pfanne auf offenem Feuer oder ein Tandoor (Holzkohlenofen) verwendet. Dieses universelle Gerät ist meist krugförmig und mit einer aus festgebranntem Lehm ausgekleideten Höhlung versehen, auf deren Boden Brennholz entzündet wird. Darüber kann eine Pfanne plaziert werden. Zudem wird der Tandoor auch als Backofen verwendet. An die durch die Glut erhitzten Innenwände wird der tellerförmige Nan (Fladenbrot aus Hefeteig) geklebt und dort nur einige Minuten gebacken.
Nan sind nicht nur eine Beigabe zu den Curries, sondern ersetzen auch das Besteck. Mit Nanstückchen nimmt der Inder seine Speise auf und löffelt damit auch die Soße. Die Etikette verbietet es im Übrigen mit der linken Hand zu essen, da diese für die "Schmutz-arbeiten" zuständig ist. Ein nicht zu verzeihender Fauxpas ist es daher, die linke Hand beim Essen oder Händeschütteln einzusetzen. Man kann zwischen verschiedenen Curries wählen, z.B. Gemüse-, Fleisch-, Fisch- oder Eiercurry.
Das Wort "Curry" ist eine phonetische Mißinterpretation, die von den Briten nach Europa importiert wurde. Das tamilische Wort "kari" (Tunke) soll der Ursprung für diese Bezeichnung gewesen sein. Oft wird das Wort synonym für alle indischen Gerichte gebraucht, manchmal für Speisen, die mit einer typischen Soße zubereitet wird. Das indische Curry ist allerdings nicht mit der in Europa bekannten Gewürzmischung gleichzusetzen. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Zusammenstellung verschiedener Gewürze, die - jeweils individuell abgestimmt - immer wieder anders schmeckt. Jede Hausfrau, jeder Koch bereitet eine eigene Curry-Gewürzmischung zu, deren Zusammensetzung wie ein Geheimnis gehütet wird. In der indischen Küche werden nur frische Zutaten verwendet. Deshalb werden auch die Gewürzmischungen wie Curry und Garam Masala vor jedem Gebrauch frisch im Mörser gestampft.

Kategorie

  Restaurant

Spezialitäten

  indisch